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Schall­schutz mit Trocken­bau in Solingen und Um­ge­bung

Die Dämmung des Schalls ist mit einer Wand in Trocken­bau­weise mög­lich. Um zu ver­hin­dern, dass der Schall einen Raum ver­lässt bzw. sich darin aus­breitet, sind einzelne Maß­nahmen für den Schallschutz erfor­der­lich. Diese Planung setzt Kennt­nisse über schall­isolie­rende Eigen­schaf­ten von Bau­teilen voraus.

Frau greift sich gestresst an die Haare und schreit, Symbolbild für Lärmbelastung und fehlenden Schallschutz.

Vor­teile von Schall­schutz:

  • Feder-Masse-Prinzip
  • Nutzungs­frei­heit durch Schall­dämmung
  • Platz­sparend mit Trocken­bau­wand
  • Saubere Mon­tage in Trocken­bau­weise
  • Zusatz­funk­tion Brand­schutz

Sprechen Sie uns an - wir von Brock Bau aus Solingen beraten Sie gerne zum Thema Schallschutz.

Drei junge Erwachsene in modernem Wohnzimmer, zwei tanzen, eine sitzt auf dem Sofa mit Tasse, entspannte Atmosphäre.

Maß­nahmen zur Schall­iso­lierung

Eine mo­derne Trocken­bauwand erfüllt mit Beplan­kung und Dämm­stoff den heu­tigen Anforde­rungen, die an Wärme­schutz, Schall­schutz und Brand­schutz ge­stellt werden. Heute ent­hält eine Innen­wand schall­isolier­ende Materia­lien, die die Intens­ität des Schalls zuver­lässig dämmen.

Des Weiteren können schall­streuende Wand­ver­kleidungen und absor­bierende Boden­beläge für die Minde­rung einer Schall­über­traung sorgen. Außer­dem ver­fügen diverse Vor­hänge über akus­tische Ein­flüsse.

Es stellt also kein Problem dar, in einem Raum konzen­triert zu arbeiten, der ohne massives Mauer­werk vom übrigen Raum ge­trennt erstellt worden ist. Hier­durch wird ein hart­näckiges Vor­urteil ent­kräftet, das besagt, dass Trenn­wände aus Gips­karton immer hell­hörig sind. Im Handel finden sich spezi­fische Gips­akustik­dämm­platten in ver­schie­denen Stärken, die je nach Bedarf ihren Einsatz finden.


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Mit Schallschutz­dämmung kennen wir uns aus.

Schall­schutz­platte

Man unterscheidet Schalldämmung (Lärm vom Nachbarn stoppen) und Schall­dämpfung (die Akustik im eigenen Raum verbessern).

Die Schallschutz­platte dient der akustischen Dämmung von Innen­räumen. So wie verschiedene Arten von Platten den Schall mindern, lässt sich der Schall selbst unterscheiden:

  • Gehschall - im selben Raum
  • Trittschall - von Raum zu Raum
  • Luftschall

Gipskartonplatten schlucken durch ihr hohes Gewicht und ihre Biege­steifig­keit akustische Schwingungen im Raum. Holzfaser Dämm­platten sind mit ihrer hohen Dichte eine Wärme-und Schall­dämmung.

Mehrere Schallschutzplatten aus Gipskarton liegen in einem hellen, unfertigen Innenraum vor einer Betonwand.
Blick von unten auf eine moderne Treppe mit Akustikplatten an der Decke und Glaswand, ideal für Schallschutz.

Akustik­platte

Während Akustik­platten an Decke und Wand die Raum­akustik optimieren soll, sorgen Schall­schutz­platten dafür, den Raum von außen gegen Schall zu schützen.

Für die Opti­mie­rung der Raum­akustik sorgt die Akus­tik­platte an Wand und Decke. Der Nach­hall des Schalls wird zeit­lich ver­ringert, die Schall­wellen absorbiert. Rein äußer­lich er­kennt man die Akus­tik­platte häufig an der Lochung, manch­mal ist sie auch ge­schlitzt. Ihren Ein­satz findet die Akus­tik­platte z.B. in Theatern, Musik­studios und Schwimm­hallen. Dort, wo der Innen­raum selber von Schall be­troffen ist, der in ent­sprechende Bahnen ge­lenkt werden muss. Etwa wenn Sprache deutlich und ver­ständ­lich klingen soll.

Ab wann ist ein Ge­räusch störend?

Die Wahr­nehmung von Schall ist loga­rithmisch. Eine Erhöh­ung des Pegels um nur 10 dB wird vom mensch­lichen Gehör bereits als Verdop­plung der Laut­stärke em­pfunden. Fehlen aller­dings die Umge­bungs­geräusche, können bereits geringe Pegel von ca. 20 dB, wie z. B. von einem tropfenden Wasser­hahn, als extrem störend em­pfunden werden.

In Wohn­räumen gelten tags­über etwa 35 dB(A) als akzep­table Hinter­grund­belastung. In Schlaf­zimmern sollte der Pegel nachts 25 bis 30 dB(A) nicht über­schreiten, um einen erhol­samen Schlaf zu gewähr­leisten.

Richt­werte: Stör­ungen in Dezi­bel

Die Frage, wann ein Geräusch wirklich stört bzw. wie man Lärm messen kann, ist indivi­duell ver­schieden. Eine grobe Rich­tung für Stör­ungen geben diese Richt­werte:

  • Schlaf: > 30 bis 40 dB(A)
  • Kommunikation: > 40 bis 85 dB(A)
  • Konzen­tration: > 45 bis 85 dB(A)
  • Vegeta­tive Wir­kungen: > 60 bis 85 dB(A)
  • Bevölke­rungs­reak­tionen: (30 bis 70 %) > 65 dB(A)
  • Hör­schäden: > 85 dB(A)

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